In unseren Inszenierungen erzählen wir Geschichten von unterschiedlichen Menschen, von ihren Gefühlen, Gedanken und Erfahrungen. Mal laut, mal leise, mal fantastisch, mal realistisch, teils mit Musik und immer mit entsprechenden Lichtstimmungen und Toneffekten, die ebenfalls Einfluss auf die Wahrnehmung haben. Ein Theaterbesuch ist somit ein sinnliches Erlebnis für das Publikum. Themen und Darstellungen unserer Stücke werden von Zuschauer*innen individuell wahrgenommen, können sie ggf. verstören oder belasten. Bestimmte sensorische Reize wie Stroboskoplicht können ggf. zu körperlichen Reaktionen führen, etwa bei Menschen mit Epilepsie.
Wenn Sie sich vor Ihrem Theaterbesuch informieren möchten, finden Sie nachfolgend Hinweise zu sensorischen Reizen und sensiblen Inhalten unserer jeweiligen Produktionen.
Bitte beachten Sie: Unsere Hinweise zu sensorischen Reizen und sensiblen Inhalten können (überraschende) Details des Stücks verraten. Entscheiden Sie daher selbst, ob Sie die Informationen vor Ihrem Theaterbesuch lesen möchten.
Die Seite erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird laufend ergänzt. Bei Rückfragen und Anmerkungen wenden Sie sich gern an unser Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unter presse@dasda.de
Sensorische Reize:
(laute) Musik-Einspieler, wechselndes, teils grelles Licht, akustische Geräusch eines Autounfalls, Videoprojektion
Inhaltliche Hinweise:
Thematisierung und Beschreibung einer Herzerkrankung bei einem Jugendlichen, Thematisierung der psychischen Folgen der Herzerkrankung bei Betroffenen und Angehörigen, Thematisierung der Möglichkeit eines plötzlichen Todes, Darstellung von Herzanfällen mit anschließendem Krankenhausaufenthalt, Thematisierung von emotionaler Vernachlässigung in der Familie (speziell im Vater-Sohn-Verhältnis), Thematisierung der Trennung der Eltern, Darstellung von Tabak-, Drogen- und Alkoholkonsum, angedeutete Darstellung eines Autounfalls, Verwendung von Vulgärsprache, Darstellung eines Kusses, Darstellung eines Autoklaus, Aufenthalt in einem Stripp-Club
Weitere Infos zum Stück finden Sie unter „Dieses bescheuerte Herz“