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Hintergrund

In unseren Inszenierungen erzählen wir Geschichten von unterschiedlichen Menschen, von ihren Gefühlen, Gedanken und Erfahrungen. Mal laut, mal leise, mal fantastisch, mal realistisch, teils mit Musik und immer mit entsprechenden Lichtstimmungen und Toneffekten, die ebenfalls Einfluss auf die Wahrnehmung haben. Ein Theaterbesuch ist somit ein sinnliches Erlebnis für das Publikum. Themen und Darstellungen unserer Stücke werden von Zuschauer*innen individuell wahrgenommen, können sie ggf. verstören oder belasten. Bestimmte sensorische Reize wie Stroboskoplicht können ggf. zu körperlichen Reaktionen führen, etwa bei Menschen mit Epilepsie.

Wenn Sie sich vor Ihrem Theaterbesuch informieren möchten, finden Sie nachfolgend Hinweise zu sensorischen Reizen und sensiblen Inhalten unserer jeweiligen Produktionen.

Stückhinweise

Bitte beachten Sie: Unsere Hinweise zu sensorischen Reizen und sensiblen Inhalten können (überraschende) Details des Stücks verraten. Entscheiden Sie daher selbst, ob Sie die Informationen vor Ihrem Theaterbesuch lesen möchten.

Die Seite erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und wird laufend ergänzt. Bei Rückfragen und Anmerkungen wenden Sie sich gern an unser Team der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit unter presse@dasda.de

Sensorische Reize:
Toneinspieler, wechselndes Licht, Einsatz einer Nebelmaschine

Inhaltliche Hinweise:
Thematisierung von Tod und Trauer, Thematisierung einer Krebserkrankung, angedeutete Darstellung von Drogenkonsum (Heroin), Darstellung von Alkohol- und Tabakkonsum,  Verwendung von Vulgärsprache, Darstellung von Gewalt unter Einsatz von Kunstblut, sexualisierte Darstellung einer weiblichen Figur, Darstellung von Nacktheit eines männlichen Oberkörpers, verspottender Umgang mit der Figur des Pfarrers, angedeutete Darstellung einer Beerdigung

Weitere Infos zum Stück finden Sie unter „Der erste letzte Tag“

Sensorische Reize:
Wechselndes Licht, Live-Musik mit Gesang

Inhaltliche Hinweise:
Darstellung von Alkoholkonsum, Verwendung von Vulgärsprache, indirekte Darstellung von Gewalt, Mann in Frauenkleidung

Weitere Infos zum Stück finden Sie unter „Plötzlich Shakespeare“

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