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Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
Schauspiel

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

Über das Stück

Schauspiel von Éric-Emmanuel Schmitt

Der kleine Moses hat keinen leichten Stand: Er lebt allein mit seinem depressiven Vater, der ständig auf ihm rumhackt. Die Nutten in der Rue du Paradis wollen ihm nicht glauben, dass er schon 16 ist, und das Haushaltsgeld reicht hinten und vorne nicht.

Gut, dass es den alten Monsieur Ibrahim gibt, der einen Kolonialwarenladen betreibt und von allen nur "der Araber an der Ecke" genannt wird. Dort klaut Moses alles, was er braucht, um sich und seinen Vater zu ernähren.

Doch Moses muss bald feststellen, wie sehr er sich in Monsieur Ibrahim getäuscht hat, denn der hat den jüdischen Jungen längst durchschaut. Mit allem hat Moses gerechnet, doch nicht damit: Monsieur Ibrahim lässt ihn schwören, dass er auch in Zukunft – wenn überhaupt – nur bei ihm klaut. Und er kennt auch eine Menge guter Tricks, die Haushaltskasse zu entlasten. So werden die beiden zu Freunden.

Éric-Emmanuel Schmitt, geboren 1960, ist heute einer der weltweit meistgelesenen und meistgespielten französischsprachigen Autoren. Er wird von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert und wurde für seine Arbeiten mit mehreren Molière und dem Grand Prix du Théâtre der Académie française ausgezeichnet. Seine Bücher liegen heute in 43 Sprachen übersetzt vor, seine Stücke werden in mehr als 50 Ländern regelmäßig aufgeführt.

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
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